Die BROCK Kehrtechnik GmbH unterstützt die Initiative C2tree, die durch bi-Chefredakteur Erwin Bauer ins Leben gerufen wurde und zu einem besseren Stadtklima beiträgt. Mittlerweile übernimmt die Firma BROCK Patenschaften für 2 Bäume am Edinburgh Platz in München Riem.

BROCK Kehrtechnik: Wir handeln nachhaltig!

Nachhaltigkeit ist für uns mehr als ein Geschäftsmodell – nämlich eine Einstellung. Umweltschutz und Ressourcenschonung nehmen wir bei BROCK ernst, und das seit 20 Jahren.

Für uns ist entscheidend, dass unsere Maschinen nicht nur sauber machen, sondern auch sauber sind. Wie wir das erreichen? Indem wir sie strengen Kontrollen unterziehen und zertifizieren lassen. Indem wir eng mit den Herstellern der Trägerfahrzeuge zusammenarbeiten. Indem wir unermüdlich entwickeln und optimieren. Kurz: Dadurch, dass wir immer wieder nachdenken – über unsere Maschinen und über uns selbst.

Wer nachhaltig denkt, denkt wirtschaftlich
Nachhaltigkeit bedeutet für uns Wirtschaftlichkeit. Unser Bemühen um Effizienz kommt unseren Kunden zugute, denn sie wünschen sich Maschinen, die sparsam im Verbrauch sind und sich durch Langlebigkeit auszeichnen. Das liefern wir: BROCK-Maschinen sind sparsamer als andere, machen aber keine Kompromisse mit der Leistungsfähigkeit. Das haben wir von der Pike auf gelernt: „Unsere Ursprünge liegen auf der Baustelle, also dort, wo die Kunden um jeden Liter Spriteinsparung kämpfen“, sagt Geschäftsführer Thorsten Laß. Diese Effizienz ist längst auch in anderen Bereichen gefragt – etwa bei der Reinigung im Innenstadtbereich. Hier liefern wir etwa mit der SL 140 ECO ein Modell, das über einen Plug-In Hybrid elektrisch angetrieben werden kann – und schaffen so die besten Voraussetzungen für eine umweltfreundliche und geräuschemissionsarme Stadtreinigung.

Unsere wichtigste Ressource: Ideen
Mit Innovationen setzen wir neue Maßstäbe bei der Ressourcenschonung. Beispiel: Das Wasserrückgewinnungssystem der Großkehrmaschine SL 480. Ein Zyklon-Filtersystem reinigt das aufgesaugte Kehrwasser auf eine Partikelgröße von 25µ. Mit diesem fortschrittlichen Rückgewinnungssystem kann das Wasser wieder auf die Straße gebracht werden – das Ergebnis ist ein möglichst effizienter Umgang mit der kostbaren Ressource Wasser. „Außerdem muss die Maschine seltener zum Frischwassertank fahren – das spart wiederum Treibstoff“, sagt Thorsten Laß. Praktisch ist das insbesondere, wenn die Kehrmaschine große Distanzen zurücklegen muss – umso größer ist auch das Einsparpotential.

Zertifiziert umweltfreundlich
Wir glauben an die Nachhaltigkeit unserer Produkte – doch das lassen wir uns lieber schriftlich geben. Darum lassen wir jede Kehrmaschine nach dem PM10-Test von EUnited Municipal Equipment zertifizieren und erhalten dabei regelmäßig drei Sterne – die höchste Auszeichnung für eine umweltfreundliche Maschine. Dadurch wird uns bestätigt, dass im Einsatz möglichst wenig Feinstaubpartikel bis zu einer Größe von 10µ entstehen, die Atemwegserkrankungen hervorrufen können.

Innovationen mit starken Partnern
Klar entwickeln wir uns immer weiter – aber wir haben ein paar Helfer: unsere Partner, die Trägerfahrzeuge für unsere Kehrmaschinen liefern. Ganz wichtig ist für uns, dass diese sich ebenso der Nachhaltigkeit verpflichtet fühlen. Etwa bei Scania, auf deren Chassis wir die Großkehrmaschine SL 480 bauen: „Die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind fest verankert in der Scania Unternehmenskultur“, sagt Rita Kornek, Key-Account-Manager für Kommunal-/Sonderfahrzeuge. Dadurch war es leichter, sich auf die strengere Abgasnorm Euro-6 einzustellen – diese hatten die Scania-Entwickler nämlich schon bei der Norm Euro-5 im Hinterkopf: „Unsere Ingenieure haben schon frühzeitig die Grundlage für die Euro-6-Norm gelegt“, sagt Kornek.
Ähnlich ist die Einstellung bei FUSO, die das Fahrgestell für unsere Kompaktkehrmaschine SL 140 ECO liefern, sagt Sybille Sladek, Leiterin Vertrieb LKW FUSO: „Gerade Kommunen ist ein grünes Image sehr wichtig.“ Das hat der Hersteller verstanden und liefert Modelle mit sparsamen 3-Liter-Dieselmotoren.

Eine der wertvollsten Ressourcen: unsere Mitarbeiter
Wer sich in Umweltschutz, Nachhaltigkeit und bei Innovationen engagiert, muss hart daran arbeiten. Das tun wir mit unseren 94 Mitarbeitern. Nur durch sie sind wir in der Lage, individuell auf Kundenwünsche einzugehen und dem hohen Innovationsdruck der Branche standzuhalten. Außerdem haben wir begriffen, dass Mitarbeiter eine „nachwachsende Ressource“ sind – daher haben wir eine besonders hohe Ausbildungsquote, denn die Förderung des Nachwuchses liegt uns am Herzen. Bei uns dürfen Mitarbeiter zeigen was sie können – und was dabei herauskommt, zeigen wir unseren Kunden.

Eine Investition, die Sinn macht
Was ergibt dieses Engagement zusammengenommen? Kehrmaschinen, die dem Wettbewerb weit voraus sind, weil sie die Umwelt schonen, ohne dabei ihre Hauptaufgabe zu vernachlässigen: perfekte Reinigungsergebnisse zu liefern. Für unsere Kunden ist das eine sinnvolle Investition – und heute wichtiger als je zuvor.

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